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Medikamete und ihre Nebenwirkungen. Ich wurde zum Monser

Ich ging zum Neurologen, welcher mir bestätigte dass ich Epilepsie hatte. Ich bekam Medikamente. Diese schluckte ich meistens mit Alkohol runter. "was solls?" dachte ich mir. Dies ist nur eine Phase. Alles wird gut! Aber es wurde nicht mehr gut - und zwar nie wieder. Mein Leben hatte sich verändert. Ich kündigte meinen guten Job aufgrund einer meiner Launen, ich verlor viele Freunde - aufgrund meiner Launen und war arbeitslos. Tja so schnell kanns gehen. Die Medikamente machten ein Monster aus mir. Ich war lustlos, ständig müde, hatte keine Lust mehr was mit meinen Freunden zu unternehmen. Aber Anfälle hatte ich keine mehr - ich setzte die Medikamene einfach ab und suchte mir einen neuen Job. Dank meines guten Lebenslaufes war dies ja kein Poblem. Ich fing wieder an zu arbeiten und es ging wieder los. Pünktlich nach dem Auffstehen bekam ich einen Anfall-ungefähr 1 mal die Woche. Manchmal öfters, manchmal weniger. Ich musste also wieder einmal zum Arzt, bekam Medis und nahm sie diesmal ganz brav. Aber irgendwie war das Arbeiten diesmal anders....ich konnte mich nicht konzentrieren, war ständig müde und ich wusste selbst, dass die Arbeit die ich ablieferte scheisse war! Dass ich nach 10 Monaten eine Kündigung bekam, wunderte mich also nicht wirklich...die Stellensuche und die Depressionen gingen weiter. Ich fühlte mich, als würden die Medikamente langsam mein Gehirn auffressen und alles andere in mir drin. Doch es sollte noch lange nicht vorbei sein....

14.6.15 22:07

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